Archiv für den Monat April 2014

rostfrei

Stahlfelgen bieten – vor allem bei Nässe – wenig Widerstand für Bremsbacken. Viele Felgenflanken sind daher geriffelt. In diesem Fall hat der Hersteller Liebe zum Detail bewiesen und die Qualität seiner Laufräder in die Seite geritzt. Damit hat er den Doppelnutzen aus Marketing und Funktionsgewinn.

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„Werkraum Augsburg“, ein Haus mit offenen Werkstätten

werkraum augsburg

“Werkraum Augsburg” ist ein erst vor einigen Tagen gestartetes Projekt zur Schaffung eines Hauses mit offenen Werkstätten. Primär geht es um eine Holz- und eine Metallwerkstatt. Initiatorin ist Bianka, sie hat ihre Ideen und Ziele in einem Blog beschrieben: http://werkraum-augsburg.de/. Sie sucht Menschen, die sie bei der Verwirklichung unterstützen.

Es tut sich was in Augsburg: Freiraum für alle

die stadt gehört uns allen

Es gibt in Augsburg einige Initiativen und Projekte, die für ein buntes Leben und eine attraktive Stadt sorgen:

  • einen Verein für legale Graffiti
  • einen Verein für Skater und BMXer
  • eine Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt
  • eine regelmäßige Fahrraddemo
  • Menschen, die die Stadt begrünen
  • eine offene Computer-, Software und Elektronik-Werkstatt
  • ein Veranstaltungsort, der Konzerte und Veranstaltungen ohne großen Kapitaleinsatz ermöglicht
  • Ein Infozentrum für Gegenkultur

Die tun sich jetzt alle zusammen, um Freiräume für ihre Aktivitäten zu finden und zu schützen.

Den Startschuss für eine Vernetzung bildet die erste Augsburger Freiraum-Demo am 3. Mai. Sie startet um 14.oo Uhr am Jakobertor und führt zum Moritzplatz: http://freiraumaugsburg.wordpress.com/. Das Motto der Demo ist „Die Stadt gehört uns allen!“

Freiraum-Demo Augsburg am Samstag den 3. Mai

freiraum demo augsburg

Die Stadt gehört uns allen! Am 3. Mai startet in Augsburg die erste „Freiraum“-Demo, für eine bessere städtische Unterstützung von selbstverwalteten und in Eigeninitiative geführten Projekten, Gruppen und Initiativen. Träger der Demonstration sind:

„Wir wollen Räume, die wir selbst gestalten und um die wir uns selbst kümmern, in denen wir uns verwirklichen können. Wir erwarten, dass uns die Stadt unterstützt, anstatt uns zu sabotieren. Und wir wollen eine Stimme haben, die auch gehört wird, egal ob grade Wahlkampf ist. Wir wollen teilhaben an den Dingen, die uns betreffen und die wir lieben, und nicht auf Glückstreffer von der Stadt oder dem Betreiber hoffen. Wir wollen Verantwortung übernehmen für die Dinge die uns wichtig sind. Dafür gehen wir am 3. Mai auf die Straße, um zu zeigen, dass wir Viele sind und unsere Forderungen zeitlos sind und nicht zum Schweigen gebracht werden können.“

Start ist um 14.00 Uhr am Jakobertor, von dort aus zum Moritzplatz zur Kundgebung. Mehr Infos folgen in Kürze.