Fahrradunfälle

Ich war mit dem Lastenanhänger unterwegs, bergab auf Split. Als Geisterradler auf dem innerstädtischen Radweg. Eine ältere Dame radelte mir unbekümmert in einer engen, schlecht einsehbaren Kurve entgegen. Na sowas. Ich bremste, der Anhänger schob, das Gespann klappte wie ein Schweizer Taschenmesser zusammen. Ich stürzte rücklings in den Anhänger. Sehr peinlich. Die Hose ging kaputt.

Ich fuhr in die Einfahrt eines Wohnblocks. Dabei übersah ich den massiven mittleren Bodenanker des schweren Hoftors. Ich schlug in Sekundenbruchteilen auf dem Asphalt auf. Erst jetzt erkannte ich, was mich wie ein Anker gestoppt hat. Die Hose war kaputt, das Knie blutig.

Ich hatte Glück bisher. Nur eigene Dummheit.

Ich sah einen Bekannten unfreiwillig unter einen grünlichen Renault geraten. Das sah schlimm aus. Ich hörte von einer dummen Stoßstange, die den Knochen einer Kollegin gebrochen hat. Ich war Ersthelfer bei „PKW schubst Rad“, mit inneren Brustverletzungen der Radfahrerin.

Toi toi toi. Bisher blieb mir schwerer Schaden erspart.