Zwei Fahrradsättel für die ganz Harten

Einen neuen Brooks-Sattel einzufahren, soll etwas 1.000 Kilometer dauern. Erst dann ist das Leder weich geworden und passt sich dem Popo an.

Für wunde Radler-Hintern verkauft der Handel spezielle Gesäßcremes, auch „Sitzcremes“ genannt. Hirschtalg und Vaseline sind hier die Zauberworte.

Aber bei den folgenden beiden Sätteln hilft weder Geduld noch Medizin. Nummer eins besticht durch ein knackiges, herausstehendes Metallstück an einer wirklich dummen Stelle. Nummer zwei, Typ „Massagerüttler“, wirkt besonders gut auf Kopfsteinpflaster.

Beide Sättel waren auf Bahnhofsfahrrädern montiert, scheinen also noch in Betrieb zu sein. Geht es noch extremer? Wahrscheinlich nur, wenn man den Sattel ganz weglässt …

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